„Die schnelle und umfassende Einführung Erneuerbarer Energien heute garantiert, dass wir morgen eine umweltfreundliche, sichere und kostengünstige Energie für alle haben.”

Dr. Hermann Scheer (29.04.1944 - 14.10.2010)

Am 29. April 2020 wäre Hermann Scheer 76 Jahre alt geworden. Sein politisches Wirken, insbesondere für die Energiewende, hat Menschen weltweit aktiv werden lassen. Viele fragen sich, was Hermann Scheer zu dieser oder jener Entwicklung gesagt hätte. Eine Antwort wird es hierauf nicht geben können. Als Vordenker, der er war, ist er durch individuelle Perspektiven und Antworten in Erinnerung, mit denen er zu überzeugen vermochte. Wie bereits frühe Aussagen über eine nicht zuletzt friedenspolitische Notwendigkeit der Energiewende, haben auch seine Aussagen aus der letzten Lebenszeit noch heute und für die Zukunft Bestand.
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Gedenkschrift

Zur Würdigung der Lebensleistung von Hermann Scheer haben EUROSOLAR und die Hermann-Scheer-Stiftung eine Gedenkschrift mit Beiträgen von Weggefährten Hermann Scheers verfasst. Die hier zusammengefassten Blickwinkel auf das Lebenswerk von Hermann Scheer entstanden größtenteils unmittelbar nach seinem Tod, wie etwa in Form solcher Nachrufe, die am 1. 11. 2010 im Rahmen der Gedenkfeier verlesen wurden.

zur Gedenkschrift

 

Zitatsammlung

Zitatsammlung von Dr. Hermann Scheer aus seinen Büchern:

„Keine Energie kann so schnell verfügbar gemacht werden wie die Erneuerbaren Energien, wenn wir nur wollen“ (2006)

„Damit Menschen und Natur wieder auf einen Nenner kommen, dürfen die Menschen nur dieselbe Energie wie die Natur nutzen: Die Energie der Sonne“ (2005)

„Die Mehrkosten für die Erneuerbaren Energuien von heute sind vermiedene Umweltschäden und niedrige Energiekosten von morgen“ (2004)

„Der unverzügliche Wechsle zu Erneuerbaren Energien ist keine Last, sondern die größte greifbare soziale und wirtschaftliche Zukunftschance“

Zur Photovoltaik: „Die Umwandlung von Sonnenlicht zu Strom ist die wichtigste Zukunftstechnologie der Menschheit“ (2010)

„Knapp sind nicht die Erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit“

Zu Atomkraft: „Weil nicht passieren darf, was passieren kann, darf eine Technologie nicht eingesetzt werden“ (2010)

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